Er befürchtete, mit einem Haarschnitt all seine männliche Kraft und Kreativität zu verlieren. Eine Ausnahme machte er für Eugenio Arias, den er fast dreißig Jahre einmal im Monat zu sich bestellte und dem er dafür sogar ein Auto gab. Aus dem Treffen wurde eine tiefe Freundschaft: gemeinsam besuchten sie Bars, spielten Karten, tranken und redeten die ganze Nacht. Picasso schenkte seinem Friseur immer wieder Bilder, sodass dieser schließlich das kleine Picasso Mauseum in seiner Heimatstadt Buitrago des Lozoya in Spanien gründen konnte.

 

… dass Pablo Picasso eine panische Angst vor Friseuren hatte?

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