Ólafur Elíasson, Nothing special, 2011 Wasserfarben und Bleistift auf Papier, 82 x 97 cm Fotograf: Jens Ziehe; Courtesy of the artist; neugerriemschneider, Berlin; Tanya Bonakdar Gallery, New York © 2011 Olafur Eliasson

Schöner als ein Regenbogen

In der großangelegten Ausstellung „WASSERfarben“ der Pinakothek der Moderne, München, wird erstmalig Olafur Eliassons Zeichenkunst in ihren Facetten umfassend vorgestellt. Vielen ist er durch seine spektakulären Installationen – etwa die Sonne in der Tate Gallerie in London – bekannt, die alle mit Phänomenen der Umwelt, des Wetters, der Elemente beschäftigen und so die Stellung des Menschen in der Welt beleuchtet.

Ein Künstler, der in Zeichnungen denkt

Fast unbekannt und selten gezeigt, sind seine Zeichnungen. Dabei beginnt jedes Werk mit einer Zeichnung, die Eliasson dann zu komplexen Arbeiten weiterentwickelt. Dass dabei auch eigenständige, malerische Werke herauskommen, ist wenig bekannt.

Die Ausstellung in der Pinakothek zeigt erstmals eine größere Anzahl von Olafur Eliassons Aquarellen, sowie ein eigens für die Ausstellung angefertigte Installation. In seinen Arbeiten werden Licht und Raum erfahrbar und die Frage, was ist Oberfläche und was das Dahinterliegende, erneut gestellt.

Ausstellungsdauer:   bis  

Weitere Informationen unter: Pinakothek der Moderne

Pinakothek der Moderne – Barer Str. 40, 80333 München